Wandbilder richtig platzieren - Tipps und Tricks


Damit die Wandbilder zur Geltung kommt, ist die richtige Platzierung im Raum wichtig. Man sollte zuerst die Anordnung der Bilder planen und erst dann die Bilder aufhängen.


Auf diesem Schema sehen Sie vorteilhafte und ungünstige Anordnungen der Bilder über einem Möbelstück. So sollte ein Leinwandbild auf keinen Fall breiter als beispielsweise eine Kommode sein, über der das Wandbild hängt.






Natürlich darf das Bild auch nicht verloren wirken. Ein schmales hohes Wandbild über einer ausladenden Wohnlandschaft hat keine Wirkung. Da sind eher Panorama-Leinwandbilder angesagt. Alternativ können Sie ein mehrteiliges Motiv oder sich ergänzenden Aufnahmen über das Sofa aufhängen.






Übrigens: Weder Haken noch Ösen sollten den Gesamteindruck stören. Optimalerweise soll die Aufhängung verdeckt an der Rückseite der Bilder angebracht werden.



Welche Wandbilder in welchem Zimmer aufhängen?

Bilder, die an die Ahnen oder bestimmte Ereignisse erinnern, sind kein gewöhnlicher Raumschmuck. Sie haben für Sie eine Bedeutung, während Fremde mit den Aufnahmen keine Gefühle verbinden. Daher sind solche Leinwandbilder eher für private Räume geeignet. So können Sie z.B. im Schlafzimmer oder im Kinderzimmer eine Erinnerungswand einrichten. Dort bringen Sie alle Bilder unter, die für Sie und Ihre Familie eine besondere Bedeutung haben. Solche Bilder können Sie online hochladen und drucken lassen.


Großformatige Tier- oder Blumenbilder, arrangierte Stillleben oder Landschaftsaufnahmen sind die Klassiker bei der Raumdeko. Sie können in jedem Zimmer aufgehängt werden - ob im Wohnzimmer, in der Flur oder im Schlafzimmer. Achten Sie darauf, dass die Bilder zu den Möbeln passen, über denen Sie diese präsentieren. Tipp: Wenn Sie kein schönes Motiv bei Ihren eigenen Aufnahmen finden, wählen Sie eines aus der gut sortierten Kollektion aus.












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